Angebote entstehen abends am Schreibtisch. Und dann fehlt die Hälfte.
Sechs Schritte vom Foto zur Rechnung.
Die Bilder zeigen echte App-Oberflächen des fiktiven Demo-Betriebs „Muster Sanierung GmbH“. Kunde, Adresse, Schadensnummer und Preise sind erfunden.
Foto machen, Zweck wählen
Vor Ort mit dem Handy im Browser, nichts zu installieren. Du wählst den Zweck: Schaden aufnehmen, Renovierung/Umbau, Neubau/Ausbau oder Nachtrag/Mangel. Wer mag, spricht der KI einen Hinweis dazu ein, bis zu 60 Sekunden.
KI-Vorschläge nach rund 30 Sekunden
Die KI beschreibt das Bild, ordnet den Schaden ein, stellt eine Rückfrage und schlägt bis zu 5 Positionen aus deinem Leistungskatalog vor, sortiert nach Ausführung: Demontage, Vorbereitung, Hauptleistung, Nebenleistung. Mengen rechnet sie aus den Raumbuch-Maßen, sonst schätzt sie und sagt das dazu. Preise kommen aus deinem Katalog, nicht von der KI.
Prüfen im Angebots-Editor
Du kontrollierst jede Position: Menge und Einheit, Einzelpreis aus dem Katalog, Lohnanteil in Prozent, Kostenträger Eigentümer oder Versicherung, Geschoss und Raum. Ins Mengenfeld gehört bei Bedarf eine Aufmaß-Formel wie 2*3,5+(4*4/1,24)+3, das Ergebnis erscheint sofort und steht später im PDF. Positionen sortierst du per Drag-and-Drop, die Nummerierung 1.1, 1.2 … läuft mit. Jede Änderung landet in der Historie: Feld, vorher, nachher, Bearbeiter.
PDF erzeugen, per E-Mail versenden
Das Angebot kommt als PDF mit Logo, Absender, Angebots-, Kunden- und Projektnummer, Gültig-bis, Positionen mit Langtext, Aufmaß und Raum, Netto, Umsatzsteuer und Brutto sowie dem § 35a-Satz, sobald Lohnanteile drin sind. Versand direkt aus der App: Empfänger, Betreff und Text sind vorbelegt, das PDF hängt dran, du bekommst eine Kopie.
Status-Board bis zur Rechnung
Fünf Spalten: Entwurf, Versendet, Angenommen, Abgelehnt, Rechnung gestellt. Den Status wechselst du per Dropdown. Angebotsnummern kommen aus deinem Nummernkreis mit Präfix, Jahr und laufender Nummer, jedes Jahr beginnt neu. Nachträge hängen sich als neue Positionen an das bestehende Angebot, ausgelöst durch ein Foto mit dem Zweck „Nachtrag/Mangel“.
Rechnung, Abschlag, Schlussrechnung
Aus dem Angebot wird die Rechnung, die Summen wandern mit. Abschlagsrechnungen legst du als Prozentsatz vom Netto an, danach folgt die Schlussrechnung. Auf der Rechnung stehen ein Zahlungslink (Stripe) und ein EPC-QR-Code für die Überweisung, der Zahlungseingang wird verbucht. Das Mahnwesen läuft automatisch ab Tag 14, 30, 45 und 60. Fürs Steuerbüro gibt es den DATEV-freundlichen CSV-Export pro Monat.
- RECHNUNGSummen aus dem Angebot, § 35a-Lohnanteil ausgewiesen
- ABSCHLAGProzentsatz vom Netto, mehrere nacheinander
- SCHLUSSRECHNUNGRestbetrag nach den Abschlägen
- ZAHLUNGStripe-Zahllink, EPC-QR, Mahnwesen 14/30/45/60 Tage
Vom Foto zum Angebots-PDF.
Echte App-Oberflächen, aufgenommen im September 2026 mit dem fiktiven Betrieb „Muster Sanierung GmbH“. Kunde, Adresse, Schadensnummer und Preise sind erfunden. Das Wandfoto stammt aus einer freien Bilddatenbank, nicht von einer Kundenbaustelle.
Deine Preise, dein Katalog. Die KI wählt nur daraus.
Jede Position im Angebot stammt aus deinem Leistungskatalog: Standardpositionen mit deinem Preis oder komplett eigene Positionen. Deshalb ist der Katalog der erste Schritt beim Einrichten.
Was Baustellenwerk nicht kann.
Lieber vorher wissen als nach dem ersten Angebot merken. Stand September 2026, aus dem Code gelesen.
- –Keine Messfunktion: Die KI schätzt Mengen oder rechnet mit deinen Raumbuch-Maßen. Nachmessen bleibt dein Job.
- –Keine Preise von der KI: Jeder Einzelpreis kommt aus deinem Katalog. Leere Katalogpreise bleiben leer.
- –Kein Rabatt, kein Skonto, keine Alternativ- oder Bedarfspositionen, keine Titel und Kapitel im Angebot.
- –Umsatzsteuer immer 19 %: Andere Steuersätze oder steuerfreie Angebote gibt es nicht.
- –Feste Konditionen im PDF: 14 Tage Zahlungsziel, Gewährleistung nach VOB/B, Arbeitszeiten. Diese Texte lassen sich nicht ändern.
- –Kein GAEB, kein DATANORM: Ausschreibungen liest die Software weder ein noch gibt sie welche aus.
- –Kein Kunden-Import: Den Leistungskatalog kannst du importieren, Kunden legst du einzeln an.
- –Nur online im Browser: keine native App für iOS oder Android, kein Offline-Betrieb.
- –E-Rechnung: XRechnung (XML) gibt es nur als Beta ohne Freigabe, ZUGFeRD ist geplant. Ein PDF ist keine E-Rechnung.
- –Keine GoBD-Festschreibung: Rechnungen sind nicht unveränderlich gespeichert, das ist geplant.
- –DATEV: Es gibt den DATEV-freundlichen CSV-Export für den Steuerberater, kein echtes DATEV-Format und keine Buchungsstapel.
- –Keine digitale Abnahme mit Unterschrift auf dem Gerät. Abnahme läuft weiter auf Papier.
- –Kein Multi-Standort, keine offene API, keine SLA-Zusage: ein Betrieb, ein Konto, bis 25 Nutzer.
- –Status-Board ohne Drag-and-Drop, Katalogauswahl im Editor per Dropdown ohne Suche.
99 € / Monat netto für den ganzen Betrieb.
Pro-Plan: bis 10 Nutzer, unbegrenzt Angebote und Rechnungen, 1000 KI-Analysen im Monat, DATEV-freundlicher CSV-Export. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar.
TEST: 14 TAGE · 10 NUTZER · 10 PROJEKTE/MONAT · 100 KI-ANALYSEN · KEINE KREDITKARTE · DANACH LESEMODUS, KEINE AUTOMATISCHE ABBUCHUNG
Was Betriebe vor dem Umstieg fragen.
Kann ich meine eigenen Preise und Leistungspositionen verwenden?
Wie funktioniert das Aufmaß?
Wie gehe ich mit Nachträgen um?
Kann ich mehrere Fotos zu einem Angebot zusammenfassen?
Wie versende ich ein Angebot?
Wird aus dem Angebot auch die Rechnung?
Wie steige ich aus Word, Excel oder einer anderen Software um?
Wer darf Angebote schreiben, und wie viele Nutzer sind enthalten?
Das nächste Angebot
mit einem Foto anfangen.
14Tage testen, keine Kreditkarte, keine Mindestlaufzeit. Wenn's nicht passt, einfach aufhören.



