ANGEBOTSSOFTWARE · WASSERSCHADEN-SANIERUNG UND INNENAUSBAU · 5–15 MITARBEITER (BIS 25)

Angebotssoftware für Handwerker:
vom Baustellenfoto zum geprüften Angebot.

Foto hochladen, Vorschläge aus deinem eigenen Leistungskatalog prüfen, PDF versenden. Die KI-Analyse dauert rund 30 Sekunden — das fertige Angebot brauchte in unserem eigenen Betrieb 10 statt 90 Minuten.*

14 TAGE GRATIS · KEINE KREDITKARTE · MONATLICH KÜNDBAR

* Erfahrungswert aus dem eigenen Sanierungsbetrieb (Kico GmbH, Mecklenburg-Vorpommern) bei Angeboten mit gepflegtem Leistungskatalog. Die KI liefert Vorschläge — Positionen, Mengen und Preise prüfst du selbst.

PASST, WENN
  • →Wasserschaden-Sanierung mit Versicherungsgeschäft: Kostenträger je Position, Doppelrechnung Versicherer/Eigentümer
  • →Innenausbau: Maler, Trockenbau, Fliesen, Boden
  • →Fünf bis 15 Leute (bis 25), ein bis drei Bürokräfte, mehrere Teams unterwegs
  • →Angebote entstehen heute in Word oder Excel, oft erst abends
PASST NICHT, WENN
  • –Ein-Mann-Betrieb: Rollen, Plantafel und Nutzerplätze sind dann Ballast
  • –SHK-Service mit Wartungsverträgen und Anlagenstamm
  • –Ausschreibungen im GAEB-Format: die gibt es hier nicht
FÜR WASSERSCHADEN-SANIERER →
✓ KI-VORSCHLÄGE IN RUND 30 SEKUNDEN✓ PREISE NUR AUS DEINEM KATALOG✓ AUFMASS-FORMEL IM MENGENFELD✓ PDF + E-MAIL AUS DER APP
DAS PROBLEM

Angebote entstehen abends am Schreibtisch. Und dann fehlt die Hälfte.

FEIERABEND-BÜROKRAM
Tagsüber Baustelle, abends Angebote. Fotos liegen auf dem Handy, Notizen auf Zetteln, und das Angebot wird aus dem Gedächtnis geschrieben.
VERGESSENE POSITIONEN
Demontage, Abdeckarbeiten, Entsorgung, Grundierung: Was nicht im Angebot steht, wird nicht bezahlt. Nachträge fallen erst auf, wenn die Rechnung schon raus ist.
WORD UND EXCEL
Kopierte Vorlagen mit alten Preisen, Nummern von Hand, Summen in Excel nachgerechnet. Jede Änderung heißt: alles noch einmal prüfen.
SO LÄUFT ES IN BAUSTELLENWERK

Sechs Schritte vom Foto zur Rechnung.

Die Bilder zeigen echte App-Oberflächen des fiktiven Demo-Betriebs „Muster Sanierung GmbH“. Kunde, Adresse, Schadensnummer und Preise sind erfunden.

SCHRITT 01

Foto machen, Zweck wählen

Vor Ort mit dem Handy im Browser, nichts zu installieren. Du wählst den Zweck: Schaden aufnehmen, Renovierung/Umbau, Neubau/Ausbau oder Nachtrag/Mangel. Wer mag, spricht der KI einen Hinweis dazu ein, bis zu 60 Sekunden.

Baustellenwerk: Foto-Upload mit Zweck „Schaden aufnehmen“ und aktivierter KI-Analyse
SCHRITT 02

KI-Vorschläge nach rund 30 Sekunden

Die KI beschreibt das Bild, ordnet den Schaden ein, stellt eine Rückfrage und schlägt bis zu 5 Positionen aus deinem Leistungskatalog vor, sortiert nach Ausführung: Demontage, Vorbereitung, Hauptleistung, Nebenleistung. Mengen rechnet sie aus den Raumbuch-Maßen, sonst schätzt sie und sagt das dazu. Preise kommen aus deinem Katalog, nicht von der KI.

Baustellenwerk: KI-Vorschlag mit Schadensbeschreibung, Einordnung als Feuchteschaden und Rückfrage
SCHRITT 03

Prüfen im Angebots-Editor

Du kontrollierst jede Position: Menge und Einheit, Einzelpreis aus dem Katalog, Lohnanteil in Prozent, Kostenträger Eigentümer oder Versicherung, Geschoss und Raum. Ins Mengenfeld gehört bei Bedarf eine Aufmaß-Formel wie 2*3,5+(4*4/1,24)+3, das Ergebnis erscheint sofort und steht später im PDF. Positionen sortierst du per Drag-and-Drop, die Nummerierung 1.1, 1.2 … läuft mit. Jede Änderung landet in der Historie: Feld, vorher, nachher, Bearbeiter.

Baustellenwerk: Angebots-Editor mit Positionen, Mengen, Einzelpreisen, Lohnanteil und Kostenträger
SCHRITT 04

PDF erzeugen, per E-Mail versenden

Das Angebot kommt als PDF mit Logo, Absender, Angebots-, Kunden- und Projektnummer, Gültig-bis, Positionen mit Langtext, Aufmaß und Raum, Netto, Umsatzsteuer und Brutto sowie dem § 35a-Satz, sobald Lohnanteile drin sind. Versand direkt aus der App: Empfänger, Betreff und Text sind vorbelegt, das PDF hängt dran, du bekommst eine Kopie.

Baustellenwerk: Seite 1 des Angebots-PDF mit Angebotsnummer, Schadensnummer und Positionen
SCHRITT 05

Status-Board bis zur Rechnung

Fünf Spalten: Entwurf, Versendet, Angenommen, Abgelehnt, Rechnung gestellt. Den Status wechselst du per Dropdown. Angebotsnummern kommen aus deinem Nummernkreis mit Präfix, Jahr und laufender Nummer, jedes Jahr beginnt neu. Nachträge hängen sich als neue Positionen an das bestehende Angebot, ausgelöst durch ein Foto mit dem Zweck „Nachtrag/Mangel“.

ENTWURFVERSENDETANGENOMMENABGELEHNTRECHNUNG GESTELLT
SCHRITT 06

Rechnung, Abschlag, Schlussrechnung

Aus dem Angebot wird die Rechnung, die Summen wandern mit. Abschlagsrechnungen legst du als Prozentsatz vom Netto an, danach folgt die Schlussrechnung. Auf der Rechnung stehen ein Zahlungslink (Stripe) und ein EPC-QR-Code für die Überweisung, der Zahlungseingang wird verbucht. Das Mahnwesen läuft automatisch ab Tag 14, 30, 45 und 60. Fürs Steuerbüro gibt es den DATEV-freundlichen CSV-Export pro Monat.

  • RECHNUNGSummen aus dem Angebot, § 35a-Lohnanteil ausgewiesen
  • ABSCHLAGProzentsatz vom Netto, mehrere nacheinander
  • SCHLUSSRECHNUNGRestbetrag nach den Abschlägen
  • ZAHLUNGStripe-Zahllink, EPC-QR, Mahnwesen 14/30/45/60 Tage
PRODUKTDEMO · BEISPIELDATEN

Vom Foto zum Angebots-PDF.

Echte App-Oberflächen, aufgenommen im September 2026 mit dem fiktiven Betrieb „Muster Sanierung GmbH“. Kunde, Adresse, Schadensnummer und Preise sind erfunden. Das Wandfoto stammt aus einer freien Bilddatenbank, nicht von einer Kundenbaustelle.

LEISTUNGSKATALOG

Deine Preise, dein Katalog. Die KI wählt nur daraus.

Jede Position im Angebot stammt aus deinem Leistungskatalog: Standardpositionen mit deinem Preis oder komplett eigene Positionen. Deshalb ist der Katalog der erste Schritt beim Einrichten.

01
Standardkatalog für 5 Gewerke
Maler, Trockenbau, Fliesen, Boden und Wasserschaden-Sanierung plus Querschnittspositionen, bis zu 295 Positionen. Alle starten mit 0 €: Du trägst deine Preise ein, einzeln pro Position oder gesammelt über „Preise bulk pflegen“ mit dem Filter „Nur leere zeigen“.
BW
02
Eigene Positionen
Kategorie, Bezeichnung, Beschreibung, Einheit, Preis, Lohnanteil und Keywords. Die KI wählt nur aus dem, was in deinem Katalog steht, deshalb lohnt sich ein gepflegter Katalog doppelt.
BW
03
Import aus CSV, XLSX und XLS
Bestehende Preislisten liest die Software direkt ein und erkennt die Spalten. Danach prüfst du die Zuordnung einmal und übernimmst die Positionen.
BW
04
Import aus PDF und Word per KI
Aus PDF- oder DOCX-Preislisten zieht die KI die Positionen heraus, das dauert 20 bis 60 Sekunden, zählt auf dein KI-Kontingent und geht bis 30 MB Dateigröße. GAEB oder DATANORM lesen wir nicht ein.
BW
EHRLICH GESAGT

Was Baustellenwerk nicht kann.

Lieber vorher wissen als nach dem ersten Angebot merken. Stand September 2026, aus dem Code gelesen.

  • –Keine Messfunktion: Die KI schätzt Mengen oder rechnet mit deinen Raumbuch-Maßen. Nachmessen bleibt dein Job.
  • –Keine Preise von der KI: Jeder Einzelpreis kommt aus deinem Katalog. Leere Katalogpreise bleiben leer.
  • –Kein Rabatt, kein Skonto, keine Alternativ- oder Bedarfspositionen, keine Titel und Kapitel im Angebot.
  • –Umsatzsteuer immer 19 %: Andere Steuersätze oder steuerfreie Angebote gibt es nicht.
  • –Feste Konditionen im PDF: 14 Tage Zahlungsziel, Gewährleistung nach VOB/B, Arbeitszeiten. Diese Texte lassen sich nicht ändern.
  • –Kein GAEB, kein DATANORM: Ausschreibungen liest die Software weder ein noch gibt sie welche aus.
  • –Kein Kunden-Import: Den Leistungskatalog kannst du importieren, Kunden legst du einzeln an.
  • –Nur online im Browser: keine native App für iOS oder Android, kein Offline-Betrieb.
  • –E-Rechnung: XRechnung (XML) gibt es nur als Beta ohne Freigabe, ZUGFeRD ist geplant. Ein PDF ist keine E-Rechnung.
  • –Keine GoBD-Festschreibung: Rechnungen sind nicht unveränderlich gespeichert, das ist geplant.
  • –DATEV: Es gibt den DATEV-freundlichen CSV-Export für den Steuerberater, kein echtes DATEV-Format und keine Buchungsstapel.
  • –Keine digitale Abnahme mit Unterschrift auf dem Gerät. Abnahme läuft weiter auf Papier.
  • –Kein Multi-Standort, keine offene API, keine SLA-Zusage: ein Betrieb, ein Konto, bis 25 Nutzer.
  • –Status-Board ohne Drag-and-Drop, Katalogauswahl im Editor per Dropdown ohne Suche.
PREIS UND TESTBEDINGUNGEN

99 € / Monat netto für den ganzen Betrieb.

Pro-Plan: bis 10 Nutzer, unbegrenzt Angebote und Rechnungen, 1000 KI-Analysen im Monat, DATEV-freundlicher CSV-Export. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar.

TEST: 14 TAGE · 10 NUTZER · 10 PROJEKTE/MONAT · 100 KI-ANALYSEN · KEINE KREDITKARTE · DANACH LESEMODUS, KEINE AUTOMATISCHE ABBUCHUNG

ANGEBOTSSOFTWARE · FRAGEN

Was Betriebe vor dem Umstieg fragen.

Kann ich meine eigenen Preise und Leistungspositionen verwenden?
Ja, anders geht es gar nicht. Der mitgelieferte Standardkatalog deckt Maler, Trockenbau, Fliesen, Boden und Wasserschaden-Sanierung ab, alle Positionen starten aber mit 0 €. Du trägst deine Preise ein, einzeln pro Position oder gesammelt über „Preise bulk pflegen“ mit dem Filter „Nur leere zeigen“. Eigene Positionen legst du mit Kategorie, Bezeichnung, Beschreibung, Einheit, Preis, Lohnanteil und Keywords an. Die KI wählt ausschließlich aus diesem Katalog; einen Preis setzt sie nie.
Wie funktioniert das Aufmaß?
Eine Messfunktion gibt es nicht, weder aus dem Foto noch per Kamera. Mengen rechnet die KI aus den Maßen im Raumbuch, wenn du dort welche hinterlegt hast; sonst schätzt sie und weist in ihrer Rückfrage darauf hin. Im Angebots-Editor trägst du ins Mengenfeld bei Bedarf eine Aufmaß-Formel ein, zum Beispiel 2*3,5+(4*4/1,24)+3 mit Komma als Dezimaltrenner. Das Ergebnis erscheint sofort, und die Formel steht später auch im Angebots-PDF, damit der Kunde nachvollziehen kann, wie die Menge zustande kommt.
Wie gehe ich mit Nachträgen um?
Auf der Baustelle machst du ein Foto mit dem Zweck „Nachtrag/Mangel“. Die KI schlägt dafür neue Positionen vor, und diese werden an das bestehende Angebot des Projekts angehängt, du prüfst sie wie jede andere Position. Einen eigenen Nachtrags-Dokumenttyp gibt es nicht: Der Nachtrag ist eine Ergänzung des Angebots. Welche Position wann von wem geändert wurde, siehst du in der Änderungshistorie mit Feld, vorher und nachher.
Kann ich mehrere Fotos zu einem Angebot zusammenfassen?
Ja. Im Projekt wählst du die Fotos aus („Alle auswählen“) und klickst auf „Angebot erstellen“, die Vorschläge aller Fotos landen in einem Angebot. Pro Foto schlägt die KI bis zu 5 Positionen vor. Kommen später Fotos dazu, lädst du deren Vorschläge im Editor mit „KI-Vorschläge aus Projekt-Fotos“ nach; Positionen, die schon im Angebot stehen, meldet er als Duplikat. Jedes Foto lässt sich bis zu fünfmal neu analysieren, etwa nach einem eingesprochenen Hinweis.
Wie versende ich ein Angebot?
Entweder als PDF-Download oder per E-Mail direkt aus der App: Empfänger, Betreff und Text sind vorbelegt, das PDF hängt als Anhang dran, und du bekommst eine Kopie. Standardmäßig gilt das Angebot 30 Tage, das Datum kannst du ändern. Voraussetzung für den Versand ist ein vollständiges Firmenprofil mit Logo, Bankverbindung, Steuernummer oder USt-ID und Nummernkreisen, weil diese Angaben im PDF stehen.
Wird aus dem Angebot auch die Rechnung?
Ja. Aus dem Angebot erzeugst du die Rechnung, die Summen wandern mit. Abschlagsrechnungen legst du als Prozentsatz vom Netto an, zum Schluss kommt die Schlussrechnung. Auf der Rechnung stehen ein Zahlungslink (Stripe) und ein EPC-QR-Code für die Überweisung, der Zahlungseingang wird verbucht. Bleibt eine Rechnung offen, läuft das Mahnwesen automatisch: Zahlungserinnerung ab Tag 14, erste Mahnung ab Tag 30, zweite ab Tag 45, ab Tag 60 geht eine Inkasso-Mail an dich. Fürs Steuerbüro gibt es den DATEV-freundlichen CSV-Export pro Monat.
Wie steige ich aus Word, Excel oder einer anderen Software um?
Zuerst den Leistungskatalog: CSV oder Excel liest die Software direkt ein, aus PDF oder Word zieht die KI die Positionen heraus, und du bestätigst sie. Kunden legst du einzeln an, einen Kunden-Import gibt es nicht. Im Firmenprofil legst du das Präfix deiner Angebots- und Rechnungsnummern fest; die Nummern laufen dann als Präfix, Jahr und laufende Nummer und beginnen jedes Jahr neu. Der Quick-Start führt dich vom Kunden über den Zweck bis zum ersten Angebot mit Foto, wahlweise auch ohne Foto. Nach dem 14-Tage-Test wechselt das Konto in den Lesemodus, nichts wird gelöscht, und das Abo ist monatlich kündbar.
Wer darf Angebote schreiben, und wie viele Nutzer sind enthalten?
Angebote schreibt und versendet die Rolle Chef. Monteure fotografieren, sprechen Hinweise ein, erfassen Zeiten und Messwerte. Der Pro-Plan enthält 10 Nutzer-Logins für einen Betrieb, unbegrenzt Projekte und 1000 KI-Analysen im Monat. Brauchst du mehr, gibt es den Business-Plan mit bis zu 25 Nutzern auf Anfrage. Im Test stehen dir 10 Nutzer, 10 Projekte im Monat und 100 KI-Analysen zur Verfügung. Nutzer legt der Chef unter „Mitarbeiter“ mit Name, E-Mail, Passwort und Rolle an.

Das nächste Angebot
mit einem Foto anfangen.

14Tage testen, keine Kreditkarte, keine Mindestlaufzeit. Wenn's nicht passt, einfach aufhören.